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Machen Sie Druck! – InkJet Magazine vs. Offset Magazine


Der Druck eines Magazins eignet sich für die unterschiedlichsten Anlässe. Privat können Sie Ihre Hochzeits- oder Abizeitung als Magazin verwirklichen, außerdem finden sie ebenso im Business Anwendung. Ein Katalog informiert über Produktneuheiten, eine Mitarbeiterzeitung über Neuerungen im Unternehmen und auf Messen können Sie mit einer Informationsbroschüre Kunden gewinnen. Zwei Druckverfahren stehen Ihnen für die Realisierung Ihres Magazins zur Auswahl – ein Vergleich lohnt sich!

Offset-Druck für hohe Auflagen und bessere Bildqualität

Der Offset-Druck gehört zu den indirekten Druckverfahren und basiert auf dem Steindruck. Die Farbe wird nicht direkt von der Druckplatte auf das Papier, sondern über einen Gummituchzylinder übertragen. Das Druckverfahren beruht auf dem unterschiedlichen physikalischen Verhalten von Wasser und Fett.

Der Vorteil des Offset-Drucks ist, dass Papier von jeder Qualität und Grammatur bedruckt werden kann. Vor allem, wenn Sie ihr Magazin in hoher Auflage (ab 300 Stück) brauchen, ist diese Druckart lohnenswert. Zudem ist es die richtige Wahl bei einem Magazin mit überwiegendem Bildanteil. Zum Beispiel findet er Anwendung dort, wo die Bildqualität ausschlaggebend ist wie zum Beispiel bei der Umschlaggeschaltung von hochwertigen Magazinen.

Inkjet-Druck für viel Text und kleine Auflagen

Der Inkjet-Druck gehört zu den Digitaldruckverfahren, wobei das Papier keinerlei Kontakt mit dem Druckträger hat – man spricht auch vom berührungslosen Druck. Beim Tintenstrahldruck werden kleinste Tintentropfen auf das Papier aufgebracht.

Der Inkjet-Druck bringt den Vorteil mit sich, dass jeder Bogen anders bedruckt werden kann. Er stellt eine preisgünstige Alternative dar, farbig zu drucken und punktet mit niedriger Umweltbelastung. Ein weiterer Pluspunkt ist die Druckschnelligkeit und die Tatsache, dass keinerlei Vorbereitungsarbeiten notwendig sind – im Gegensatz zum Offset-Druck. Der Inkjet-Druck kommt bei kleinen Stückzahlen und personalisierten Dokumenten zum Einsatz. Zum Beispiel wird er für Projekte wie Bücher, Betriebsanleitungen oder Kataloge verwendet: Immer dann, wenn der Text im Magazin überwiegt. Allerdings eignet sich das Inkjet-Druckverfahren nicht für hochwertige Imagebroschüren, da Bilder in einer niedrigen Druckqualität gedruckt werden.

Im direkten Vergleich:

Grundsätzlich sind folgende Punkte entscheidend bei der Wahl zwischen Inkjet- und Offset-Druck.

  • die Qualität des Druckerzeugnisses, vor allem der Bilder
  • die Höhe der Auflage
  • der Preis
  • die Schnelligkeit

Während sich der Offset-Druck für Magazine mit hoher Bildqualität anbietet, eignet sich der Inkjet-Rollendigitaldruck für Druckerzeugnisse mit größerem Textanteil. Letzterer ist das preisgünstigere Druckverfahren für Magazine mit hohem Seitenumfang. Ebenfalls stellt er für einen Auflagenbereich zwischen 200 und 800 Stück eine geeignete Alternative zum Offset-Druck dar.

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Kategorie: Magazine

Magazine mit Spiralbindung:


DIN A6 (10,5 x 14,8 cm)
250g folienkaschiert matt
4/4-farbig (beidseitiger Druck)
10-Seiter
Wire-O-Bindung/Längsseite

30,00 EUR NETTO

Magazine mit PUR-Klebebindung:


DIN lang (9,8 x 21,0 cm)
Innenseiten: 115g glänzend, Umschlag: 170g glänzend + Außenseite folienkaschiert glänzend
4/4-farbig (beidseitiger Druck)
36-Seiter
PUR-Klebebindung

52,00 EUR NETTO

InkJet Magazine mit PUR-Klebebindung:


DIN A5 (14,8 x 21,0 cm)
Innenseiten: 80g Werkdruckpapier, Umschlag: 250g glänzend + Außenseite folienkaschiert glänzend
4/4-farbig (beidseitiger Druck)
64-Seiter

298,00 EUR NETTO


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