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5 gute Gründe, Briefpapier drucken zu lassen


Nicht nur in jedem Büro, sondern sogar in zahllosen Privathaushalten stehen sie – Millionen von Druckern und Multifunktionsgeräten, die unsere Kommunikation vereinfachen. Viele Privatanwender, aber auch Büromitarbeiter stehen immer wieder vor der Frage, ob sie ihr Briefpapier nicht selbst ausdrucken sollten, anstatt es in der Druckerei vordrucken zu lassen. Doch eine Menge guter Gründe spricht dagegen.

briefpapier11.Da gibt es heutzutage doch keinen Qualitätsunterschied mehr!

Falsch. Sind die Briefbögen im Offsetdruck vorgedruckt, haben Sie eine hervorragende Qualität in der Hand, die sich mit dem Ergebnis eines Tintenstrahlers nicht vergleichen lässt. Farbverläufe sind in der selbst gedruckten Variante meist unregelmäßig und fleckig, und auch das Bedrucken von großen Farbflächen im heimischen Drucker liefert deutlich schlechtere Ergebnisse als in der Druckmaschine. Zudem können die großen Farbflächen das Papier zu sehr aufweichen, und es wird wellig.

 

2. Bunt ist bunt!

Falsch. Die Hausfarbe eines Unternehmens ist Teil seines Corporate Designs. Sie vertritt das Unternehmen nach außen und sorgt genauso wie ein Logo für die Wiedererkennung und Identifizierung. Heimische Drucker können aber häufig die Farbe nicht konstant drucken. Ausdrucke nach dem Patronen- oder Kassettenwechsel erscheinen anders als die Drucke kurz davor, und spätestens bei größeren Mengen treten unprofessionell wirkende Farbschwankungen auf. Zudem lassen sich in den Farbdruckern keine Sonderfarben wie HKS oder Pantone drucken.briefpapier2

3. Papier ist gleich Papier!

Falsch. Üblicherweise wird in den Bürodruckern Papier mit einer Grammatur von 80 Gramm bedruckt. Druckereien können natürlich auch mit stärkerem Papier gut arbeiten; Printcarrier.com bietet direkt die stärkeren 90 Gramm oder die 120 Gramm an, wodurch der Briefbogen höherwertiger wirkt.

4. Ein Rand stört doch nicht!

Falsch. Viele A4-Bürodrucker haben einen Einzugsrand von circa einem Zentimeter, und zwar zu allen vier Seiten. Somit lässt sich nicht bis an den Rand drucken, was speziell für farbige Hinterlegungen unschöne Ergebnisse liefert. Aber auch Logos oder Grafiken, die bis nahe an den Rand reichen, können abgeschnitten werden.

Der Briefbogen ohne Rand; hier wird randabfallend gedruckt.

Der Briefbogen mit einem nicht bedruckbaren Rand

Der Briefbogen mit einem nicht bedruckbaren Rand

5. Selbst drucken ist immer billiger!

Falsch. Farblaserdrucker sind in der Anschaffung recht teuer, die Drucke hingegen preiswerter; Tintenstrahler hingegen sind in der Anschaffung erstaunlich preiswert, aber hier kommt beim Kauf der Ersatzpatronen die böse Überraschung – ganz abgesehen von der benötigten Zeit, die ein Tintenstrahler für seine Arbeit benötigt. Je mehr Farbe im Spiel ist, umso schneller sind die Patronen des Tintenstrahlers leer, und man wird ordentlich zur Kasse gebeten. Die Kosten lassen sich nicht seriös vergleichen, wenn nicht alle Eckdaten vorhanden sind. Aber ein Tipp bezüglich der Kosten lässt sich verallgemeinern: Je mehr Farbe im Spiel ist, desto eher lohnt sich der Druck in der Druckerei.

Vorsicht beim Digitaldruck

Übrigens: Viele Druckereien, so auch Printcarrier.com, bieten den Druck von Briefpapier grundsätzlich nur im klassischen Offsetdruck und nicht im Digitaldruck an. Das hat einen guten Grund: Durch die Wärme des Laserdruckers, mit dem der Briefbogen später bedruckt wird, kann die im Digitaldruck gedruckte Farbe beziehungsweise das verwendete Öl verschmieren, und der Briefbogen wird unbrauchbar.

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Claudia Korthaus arbeitet seit ihrer Ausbildung zur Schriftsetzerin in verschiedenen Bereichen der Gestaltungsbranche. Sie ist als Autorin von Artikeln und Fachbüchern tätig, entwickelt grafische Konzepte und Redesigns für Unternehmen und unterrichtet Grafik, Gestaltung und Typografie. Seit 2016 erstellt sie für Printcarrier.com redaktionelle Inhalte.



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