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Wie schreibe ich einen Werbebrief? – 5 Tipps wie’s richtig geht


Werbebriefe sollen vor allem eins: den Kunden zu einer Reaktion bewegen. Das Ziel ist, Neukunden zu gewinnen und Bestandskunden zum Kauf zu motivieren. Doch wie muss ein Werbebrief strukturiert und verfasst sein, damit er ankommt und nicht – wie so oft – im Mülleimer landet? Lesen Sie unsere 5 Tipps für einen gelungenen Werbebrief!

  1. Vorarbeit muss sein

Bevor Sie loslegen und einen Text verfassen, ist eine gute Vorbereitung angesagt. Sie sollten sich klar darüber sein, was Ihr Unternehmen und Ihre Dienstleistung ausmacht. Bringen Sie dies in wenigen, kurzen Sätzen auf den Punkt. Was genau unterscheidet Ihre Firma von der Konkurrenz? Konzentrieren Sie sich auf ein bestimmtes Produkt. Dies kann zum Beispiel auf die Saison abgestimmt sein. Stellen Sie sich vor, welche Vorteile der Kunde aus dem Angebot zieht. Sie müssen eine originelle Idee für die Präsentation des Produktes finden. Wichtig ist, sich auf die Bedürfnisse des Kunden einzustellen. Sie müssen ebenfalls überlegen, welche Zielgruppe Sie ansprechen wollen.

  1. Mit einer guten Struktur den Blick lenken

Innerhalb weniger Sekunden entscheidet der Empfänger, ob er den Brief überhaupt liest. Zuerst wird das Werbeschreiben grob gescannt. Deshalb sollte das Design ansprechend sein, der Leser eine klare Struktur vorfinden. Die Schrift, Logo und Grafiken müssen ein harmonisches Ganzes ergeben. Das gesamte Anschreiben sollte zur Philosophie Ihres Unternehmens passen. Wichtig ist eine Headline, die neugierig macht. Die Anrede und die Adresse müssen korrekt sein, damit sich der Kunde persönlich angesprochen fühlt. Gliedern Sie den Text in Abschnitte. Ein Absatz sollte aus 4-7 Zeilen bestehen. Sinnvolle Hervorhebungen im Text wie zum Beispiel Fettmarkierungen wecken das Interesse des Empfängers. Besonders wichtig ist das Postskriptum. Es wird oft vor dem eigentlichen Brieftext gelesen.

  1. Ein anschaulicher Text erzeugt positive Gefühle

Nehmen Sie die Sicht des Kunden ein. Welchen Nutzen zieht er aus dem Produkt? Kann das Angebot seine Probleme lösen? Finden Sie zwei bis vier schlagende Argumente, um den Adressat zu überzeugen. Der Text darf nicht überfrachtet werden. Die Sätze sollten kurz und die Sprache leicht verständlich sein. Beispiele und Bilder machen den Text anschaulich. Sprechen Sie den Kunden emotional an, verschaffen Sie ihm ein gutes Gefühl. Wichtig ist ein Spannungsbogen, der zum Weiterlesen animiert. Mit eingebauten Fragen können Sie den Leser direkt ansprechen. Gut sind zum Beispiel Ausdrücke wie „Sie sparen…“, „Sie gewinnen…“, „Sie profitieren…“.

  1. Call-to-Action – der Leser will wissen, was er tun soll

Auf jeden Fall muss der Werbebrief eine Handlungsaufforderung enthalten. Die Call-to-Action steht am Schluss des Textes. Der Kunde soll wissen, was zu tun ist: Eine Bestellung tätigen oder Infos anfordern. Die Kontaktdaten müssen leicht ersichtlich sein. Man kann zum Beispiel ein Antwortformular beifügen. Möglich ist auch, auf eine Landingpage mit dem entsprechenden Angebot zu verweisen. Oder aber Sie kündigen eine telefonische Nachfrage-Aktion an.

  1. Der Zeitpunkt muss stimmen

Egal ob Sie Privatpersonen oder Unternehmen ansprechen, wenn Sie den Brief zum falschen Zeitpunkt verschicken, verfehlt er seine Wirkung. Hier kann schon ein Wochentag entscheidend sein. Die beste Chance gelesen zu werden haben Werbebriefe, die am Samstag ankommen, während sie am Montag am ehesten im Papierkorb landen. Zu bestimmten Jahreszeiten werden Kunden mit Werbung überhäuft. An Weihnachten zum Beispiel gehen Werbebriefe gerne unter. Wählen Sie deshalb ein für Ihr Unternehmen oder Produkt ausschlaggebenden Zeitpunkt für Ihre Werbeaktion.

Damit Ihr Werbebrief Wirkung erzielt, muss er überdurchschnittlich gut sein. Die Konkurrenz schläft nicht. Ein letzter Tipp: Lesen Sie fremde Werbebriefe zur Inspiration oder schreiben Sie diese sogar ab. So erhalten Sie ein Gespür für die richtigen Formulierungen und Inhalte.

 

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Kategorie: Aktuelles



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