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Werden Sie zum Hingucker – Außenwerbung macht’s möglich!


Außenwerbung (oder Out-of-Home-Media wie man heute dazu sagt) ist so alt wie die Menschheit selbst – na ja, zumindest fast so alt. Schon vor 2500 Jahren meißelten Ägypter Werbebotschaften in Stein und stellten diese an Straßen auf. Und in der Antike wurde so etwas wie Werbung bzw. Informationen auf bemalten Holztafeln im öffentlichen Raum angebracht. Auch die sogenannten Nasenschilder, die seit dem Mittelalter rechtwinklig an der Fassade von Geschäften und Gaststätten hängen, sind nichts anderes als Werbeschilder. Mit der Erfindung des Buchdrucks nahm dann auch die Geschichte der Außenwerbung so richtig an Fahrt auf, denn ab diesem Moment konnten Handzettel massenhaft gedruckt und verteilt werden und die ersten Anschläge und Plakate tauchten auf.

Eine erste Hochphase erlebte die Außenwerbung Ende des 19. Jahrhunderts durch die Industrialisierung und die wachsende Konkurrenz zwischen den Unternehmen: Jetzt wurde der städtische Raum von Lithographien und Blechplakaten erobert. In der Geschichte der Außenwerbung darf natürlich auch keinesfalls die Erfindung der Litfaßsäule fehlen, die ab 1854 das Wildplakatieren verhindern sollte und noch heute einen festen Platz im Stadtbild hat. In der heutigen Zeit sind die Möglichkeiten für Werbung im öffentlichen Raum quasi unbegrenzt, alle denkbaren Flächen werden werbewirksam in Szene gesetzt und auch die Digitalisierung hat vor der Außenwerbung nicht Halt gemacht.

Welche Möglichkeiten der Außenwerbung gibt es?

  • Plakate
  • At-Retail-Media (Werbung am Verkaufsort)
  • Transport-Media (Fahrzeugwerbung)
  • Digital Out Of Home (Digitale Flächen)

Plakate

Plakate sind wohl die klassischste Form der Außenwerbung. Auf einen variabel großen Bogen Papier (oder auch mal Aluminium, Leinwand oder Polypropylen) wird in komprimierter Form eine Werbebotschaft aufgedruckt und an einen Werbeträger angebracht. Bezüglich der Größe hat man eine riesige Auswahl – von übersichtlichen DIN A4 Plakaten über die weit verbreiteten Großflächenplakate bis hin zu gigantischen Riesenpostern, die mit mehreren 100 Quadratmetern ganze Gebäudeteile oder Baugerüste verhüllen. Ebenso vielseitig sind die Optionen, wie und wo man sein Plakat anbringen möchte. Wände, Anschlagtafeln und Litfaßsäulen sind weiterhin dankbare und erfolgreiche Werbeträger. Für ein bisschen mehr Schwung wird heute aber immer öfter mit Licht und Bewegung gearbeitet. Durch Wechselsysteme und Roll-Up-Change wird alle paar Sekunden das angezeigte Plakat getauscht. Das sorgt für mehr Abwechslung beim Betrachter, Bewegung im Sichtfeld und damit für wesentlich größere Aufmerksamkeit. Noch effektvoller ist da nur der Einsatz von Licht. Neben den nachts angestrahlten Großflächenplakaten haben sich vor allem die sogenannten City-Light-Poster durchgesetzt, die in den Abend- und Nachtstunden zum absoluten Eyecatcher werden. Das in speziellen Vitrinen angebrachte Plakat wird nicht nur beleuchtet, sondern auch hinterleuchtet, was einen intensiven optischen Effekt erzielt.

At-Retail-Media (Werbung am Verkaufsort)

Hierbei handelt es sich um alle Formen der Außenwerbung in der Nähe des tatsächlichen Verkaufsorts (Point of Purchase). Das heißt, dem Kunden begegnen Werbebotschaften auf allen möglichen Flächen im Umfeld eines Geschäfts, und das in einem Moment, in dem er sowieso schon auf das Einkaufen eingestimmt ist. Das ist natürlich psychologisch der perfekte Augenblick für eine Werbeansprache und technisch ist vieles denkbar. Am bekanntesten und erfolgreichsten ist der Einsatz von Werbung auf Zapfsäulen, Flaggen, Einkaufswagen, Schildern im oder vor dem Verkaufsraum, Flyern und Postkarten oder sogar dem Boden!

Transport-Media (Fahrzeugwerbung)

Schon seit den 1920er Jahren war es üblich, Aufkleber zu Werbezwecken auf den Scheiben von öffentlichen Verkehrsmitteln anzubringen. Heute begegnet einem kaum noch eine Straßenbahn, ein Bus, ein Taxi oder ein LKW ohne eine „Verzierung“ mit mehr oder weniger großen Werbebotschaften. Neben Teilgestaltungen, die nur den Rumpf oder das Heck eines Fahrzeugs betreffen, fallen vor allem die Ganzgestaltungen auf, bei denen die komplette Fahrzeugoberfläche inklusive Fenster zum Werbeträger wird. Dank Druck auf Lochrasterfolien sitzen die Fahrgäste aber trotzdem nicht im Dunkeln.

Eine Sonderform der Fahrzeugwerbung ist die mobile Außenwerbung. Hier werden Fahrzeuge allein für Werbezwecke eingesetzt und entsprechend umgebaut und ausgestattet. Diese mobilen Werbeträger nehmen dann auf öffentlichkeitswirksamen Routen am Straßenverkehr teil oder fahren über Messe- und Veranstaltungsgelände. Zu sehen bekommt man Kleinlaster mit aufgebautem Rollenwechselsystem, PKW-Anhänger mit Werbetafel und Promotionsfahrzeuge in jeder Größe und Farbe.

Digital-Out-Of-Home (Digitale Flächen)

Diese Form der Außenwerbung ist modern und ganz am Puls der Zeit – jedoch bringt sie enorme Investitions- und Betriebskosten mit sich. Der Einsatz digitaler Flächen und Bildschirme rechnet sich also nur an sehr stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen oder Flughäfen. Hier bekommen die vorbeiströmenden Massen Animationen, Filmchen, Clips oder sogar Infotainment in einer Mischung aus Werbung, Wetterinformationen und aktuellen Nachrichten präsentiert. Ein weiterer Entwicklungsschritt geht hin zu Touchscreens, die den potentiellen Kunden durch eine interaktive Kontaktaufnahme anlocken und in die Werbekampagne involvieren.

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Yvonne Feldmeier

Kategorie: Aktuelles
Schlagwörter:

18/1 Großflächenplakate:


120g Affichen-Papier
18/1 Großfläche (356 x 252 cm), in 4er-Teilung
4/0-farbig (einseitiger Druck)

53,00 EUR NETTO

Hohlkammerplakate:


DIN A0 (84,1 x 118,9 cm)
450g Polypropylen, wetterfest
4/0-farbig (einseitiger Druck)

14,00 EUR NETTO

Citylights:


4/0-farbig (einseitiger Druck)
175g Megalight
Citylight Plakat (118,5 x 175,0 cm)

23,00 EUR NETTO


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