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7 Tipps, um mit Ihrem Flyer Design Eindruck zu schinden

Das Design eines Flyers unterstützt die Botschaft an den Kunden. Damit der Flyer stimmig erscheint und die gewünschte Wirkung erzielt, formuliert man zunächst das Angebot. Anschließend wird das Design des Flyers um die Botschaft herum aufgebaut. Wir erklären Ihnen in 7 Schritten, wie Sie das Design Ihres Flyers eindrucksvoll gestalten!

1) Die Kernbotschaft finden

Was möchten Sie mit Ihrem Flyer bewirken? Was ist Ihr Angebot, auf welches der Leser eingehen soll? Formulieren Sie die Kernbotschaft in wenigen Worten und ohne unnötige Ausschmückungen.

Bsp.: Sie besitzen ein Schuhgeschäft und möchten den Winterschlussverkauf ankündigen.

Kernbotschaft: „WSV: 30% auf Alle Schuhe!“

Die Kernbotschaft ist der Eye-Catcher des Flyers. Ist sie für den Betrachter interessant, wird er auch die anderen Informationen auf dem Flyer anschauen wollen.

Bild Flyer mit hervorstechendem Eye-Catcher

2) Das Aussehen muss zur Kernbotschaft passen

Die Auswahl von Größe, Format, Ausrichtung (Hoch- oder Querformat), Grammatur und Beschichtung unterstreichen das Angebot maßgeblich.

Von der Grammatur hängt ab, wie edel ihr Flyer hinterher erscheint. Je dicker das Papier, desto hochwertiger das Produkt.

Werben Sie also für einen High-Class Friseursalon, ist 80g/m glänzend beschichtet unpassend. Umgekehrt würde es für den Flyer eines Pizza-Lieferservice sehr wohl passen.

Verwenden Sie für eine edel Optik eine matt-kaschierte Grammatur ab 200g.

Um sicher das richtige Papier zu wählen, bestellen Sie vorab eine Auswahl aller zur Verfügung stehenden Grammaturen und gehen Sie diese in Ruhe durch. Bei Printcarrier senden wir Ihnen eine Auswahl gratis und unverbindlich zu.

Bild Printcarrier Gratis Papierauswahl

Hoch- oder Querformat? Das entscheiden Sie am besten, wenn die Auswahl des Bildmaterials zusammengestellt ist.

Bild Flyer Hochkant mit Hochkantfoto, Querformat mit breitem Foto  

3) Farben transportieren die Emotionen der Kernbotschaft

Farben sind elementarer Bestandteil eines jeden Druckproduktes. Farben transportieren Werte und Emotionen und sind damit der perfekte Weg, diese gekonnt in Szene zu setzen.

Wichtig ist, dass die Farben miteinander harmonisieren. Eine Orientierung anhand des Farbkreises hilft hier oft. Sind Firmenfarben vorhanden, verwenden Sie diese unbedingt!

Bildunterschrift Farbkreis: Komplementäre Farben und Kontraste wirken eindrucksvoll

Falls nicht: Komplementärfarben, also jene sich im Farbkreis gegenüber stehende Farben, wirken besonders eindrucksvoll, ebenso Kontraste.

Bild Flyer kontrastreich

Bildunterschrift: Der Kontrast zwischen Farbe1 und Farbe2 sticht ins Auge

Achten Sie trotzdem darauf, den Flyer nicht mit Farben zu überladen!

Die Faustregel hier: Je weniger Farben, desto seriöser der Flyer!

Bild Kindergeburtstag vs. Bestattungsunternehmen

→ Passen Sie den Flyer Ihrer Zielgruppe an!

4) Gestalten Sie den Flyer übersichtlich!

Bei Text sowie bei Bildern gilt: Alles in Maßen. Fühlt der Leser sich mit zuviel Information überfordert, wird er den Flyer wieder weglegen.

Zu lange Sätze mit vielen Kommas wirken schnell unruhig. Formulieren Sie einfache, kurze Sätze und gliedern Sie mit Hilfe von Zwischenüberschriften.

Es sollten nicht mehr als 5 Vorteile des Angebots angepriesen werden, ein überladener Flyer wirkt unprofessionell, ebenso mehr als zwei Schriftarten und drei Schriftgrößen.

Die Schriften sollten immer groß genug sein.

Bild Flyer mit Schriftart-/Schriftgrößenunterschied

Bildunterschrift: passend zum ausgesuchten Flyer  

Besonders toll sind Infografiken, denn visuell aufbereitete Informationen werden schneller aufgenommen und als interessanter eingestuft als reiner Fließtext.

Bild Flyer mit Infografik mit Erklärung

Bildunterschrift: Die Infografik auf diesem Bild erklärt den Kontext schneller als in geschriebenen Worten. Für besonders Interessierte wird die Grafik trotzdem nochmal am Rand erklärt.

5) Den Leser mit einer Call-to-Action zum Handeln auffordern

Ein effektiver Trick in der Werbebranche ist die sogenannte Call-to-Action. Damit senden Sie eine aktive Handlungsaufforderung an den Kunden.

Beispiele für eine aktive Handlungsanforderung sind:

Kaufen Sie jetzt!

Rufen Sie an!

Bestellen Sie noch heute!

Die Call-to-Action sollte nicht länger als ein Satz sein und sich am Ende der Botschaft befinden, also zum Beispiel auf der unteren Rückseite eines Flyers.

Bild Handlungsanforderung auf Flyer

Bildunterschrift: Eine eindeutige Call-to-Action an den Leser.

6) Wichtige Infos nicht vergessen

Der Flyer sollte auf jeden Fall folgende Informationen bereitstellen:

– Logo

– eine vollständige Kontaktadresse, ggfs. Mit Anfahrtsskizze, Parkmöglichkeiten und/oder Beschreibung des öffentlichen Nahverkehrs

– Preis, Teilnahmebedinugen, Einlass, Dresscode usw..

– Aktionszeitraum, Datum

Gehen Sie immer davon aus, dass Ihr Leser absolut nichts von Ihnen weiss! Dann sind auch Informationen wertvoll, die Ihnen vielleicht unnötig erscheinen. Das kann zb eine Wegbeschreibung sein oder der wöchentliche Ruhetag.

7) Die Druckdaten einhalten

Stellen Sie vorab eine Liste an den relevanten Druckdaten auf, die es einzuhalten gilt. Damit ersparen Sie sich eventuelle Fehler.  

Je nachdem mit welchem Computerprogramm Sie den Flyer erstellen, gibt es bereits vorgefertigte Flyer-Layouts.

Achten Sie stets auf den Anschnitt! Dieser mindestens 2mm breite Rand ist nötig, damit die Schneidemaschine unserer Druckerei hinterher sauber schneidet! Am besten auf Nummer sicher gehen und im Layout 5mm einstellen.

Bild aus Layoutprogramm mit Anschnitt

Bildunterschrift: Der mind. 2Mm breite Anschnitt ist für das spätere Schneiden nötig.

Mit diesen praktischen Tipps schaffen Sie es, mit Ihrem Flyer Eindruck zu schinden. Eine gekonnte Umsetzung kann eine geringe Rücklaufquote sowie gesteigerte Erfolgschancen zur Folge haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Erstellen Ihres Flyers auf Printcarrier.com!



Flyer erstellen wie ein Profi

Einen Flyer zu erstellen ist gar nicht so einfach. Mit der richtigen Vorgehensweise und ein bisschen Übung kann so ein kleiner Papierzettel aber eine sehr hohe Wirkung erreichen!
Weil wir unseren Kunden das Erstellen eines Flyers so einfach wie möglich machen wollen, erklären wir Ihnen hier Schritt für Schritt den Ablauf:

1) Das Briefing

Ein Briefing erscheint auf den ersten Moment überflüssig, ist es aber ganz und gar nicht! Nach einem ausführlichen Briefing sind sich alle Beteiligten klar darüber, um was es geht und wie vorgegangen wird.
Hier eine grobe Übersicht aller für ein Briefing relevanter Punkte:

a) Was & Wer?

  • was soll mit dem Flyer errreicht werden?
  • wer soll mit dem Flyer erreicht werden? (siehe Punkt 2)
  • was genau soll angeboten werden?
  • was überzeugt die Zielgruppe von dem Angebot?

b) Formalitäten
Art (zB Falzflyer)
Größe (zB DIN A5)
Format (zB Hochformat)
Grammatur (zB 250g/m glatt gestrichen)

c) Tonalität & Anmutung
Corporate Identity & Corporate Design müssen eingehalten werden

d) Zeit & Budget
am besten verbindliche Termine sowie ein nicht zu überschreitendes Maximalbudget festlegen!

e) Welche Fotos, Schriften, Grafiken etc müssen eingeholt werden?

Nachdem das Briefing vorbereitet wurde, geht es los mit der Gestaltung des Flyers.

Die größtmögliche Wirkung erzielt ein Flyer, wenn er nach dem AIDA-Prinzip funktioniert:

Attention: Der Leser wird auf den Flyer aufmerksam, zB durch knallige Farben
Interest: Der Leser beginnt, sich für den Inhalt zu interessieren
Desire: Der Leser entwickelt ein Bedürfnis nach dem angepriesenen Produkt
Action: Der Leser kauft das Produkt, besucht die Veranstaltung usw.

Das AIDA-Modell funktioniert, wenn der anzusprechende Personenkreis klar definiert ist. Deshalb weiter zu Schritt 2:

2) Die Zielgruppe analysieren

Einen Pensionär erreichen Sie sicher nicht auf dem selben Weg wie einen Teenager. Deshalb ist es wichtig, sehr genau über seine Zielgruppe Bescheid zu wissen!

→ Wer seine Zielgruppe klar benennen kann, kann sie auch direkt ansprechen und hohe Rücklaufquoten erzielen!

Wer einen Flyer erfolgreich gestalten will, sollte sich an folgenden Punkten orientieren:

a) Wer soll meinen Flyer lesen? Privatpersonen B2C oder Unternehmen B2B?
→ Wer braucht das Angebot? Wer profitiert von dem Angebot?

b) demografische Merkmale der Zielgruppe
→ Alter, Geschlecht, Familienstand, Bildung, Einkommen, Beruf, Wohnort, Konsumverhalten, Hobbys, persönliche Ansichten
→ was hat die Zielgruppe gemeinsam, worin unterscheidet sie sich?

c) eigene USPs aufstellen
→ Sind genannte Informationen gesammelt: Jetzt lohnt es sich, Gemeinsamkeiten und Parallelen zwischen den eigenen USPs und der Zielgruppe zu sammeln!

Ist die Zielgruppe definiert, passt man Farben, Sprache und Bildmotive an diese an. Bewirbt man eine Musikveranstaltung für jüngere Menschen, kann man mit knalligen Neon-Farben um sich werfen. Die gleichen Farben auf dem Flyer eines Bestattungsunternehmen würden uns dagegen sehr unpassend erscheinen.
So ist das auch mit der Sprache! Diese unterscheidet sich nicht nur zwischen den Generationen, sondern auch zwischen verschiedenen Branchen!
Vorsichtig bei Fachbegriffen! Ist der Flyer B2C (Business to Costumer, also an den Endkunden), ersetzen Sie diese lieber!

3) Argumente für das Angebot finden

Ist der Kunde auf den Flyer aufmerksam geworden, wird es ernst. Jetzt müssen Sie ihn in wenigen, kurzen Sätzen überzeugen!
Die Antworten auf die Fragen „Warum soll ich das Angebot wahrnehmen?“ und „Was habe ich davon?“ stellen die Vorteile Ihres Angebots sowie den Nutzen für den Leser dar. Achten Sie darauf, Sicht- oder greifbare Vorteile klar und präzise in kurzen Sätzen auszuformulieren!

In der Regel reichen 3 aussagekräftige Kernargumente sowie den Hinweis auf Einzigartigkeit. Wieso soll der Kunde das Produkt bei Ihnen kaufen, wenn er es woanders günstiger oder schneller kaufen kann?
Arbeiten Sie die Besonderheiten ihres Angebots heraus!

Eine direkte Ansprache des Lesers wird mit folgenden Phrasen unterstützt:

Sie sparen..
Sie stärken..
Sie steigern..
Sie senken..
Sie fördern..
Sie können..
So vermeiden Sie..
Damit verbessern Sie..
Das bringt Ihnen..
Das hilft Ihnen..
Das ermöglicht Ihnen…
Das verhindert..

Sind alle Argumente herausgearbeitet, geht es an die praktische Umsetzung.

4) Das Geplante visualisieren

Eine klare Struktur erleichtert das Lesen und somit das Aufnehmen der Information für den Leser.
Hierfür den Fließtext in Abschnitte unterteilen und mit (Zwischen-)Überschriften versehen.
Vermeiden Sie Listen oder Aufzählungen. Falls es nicht anders geht: Ungerade Zahlen lesen sich besser als gerade Zahlen. Kommen Sie auf eine gerade Zahl an Stichpunkten, besser den letzten Punkt weglassen oder einen weiteren suchen.

Textblöcke, Bilder und Farben sind toll. Wie bei ungesundem Essen gilt allerdings auch hier: Alles in Maßen! Nichts wirkt unprofessioneller als ein völlig überladener Flyer, der mit aussagelosen Bildern und uninteressanter Information vollgestopft ist.

Benutzen Sie auf jeden Fall das Corporate Design, sofern eines vorhanden ist!

Achten Sie darauf, maximal zwei verschiedene Schriftarten, maximal drei verschiedene Schriftgrößen und maximal drei verschiedene Farben außerhalb der Bilder zu verwenden!
Ist das Firmenlogo farbig, sollte der gesamte Flyer ausschließlich in diesen Farben gestaltet werden. Allerdings empfiehlt es sich, dann keine weitere Farbe hinzu zu fügen.

Vorsicht vor Betriebsblindheit! Wer sein Angebot gut kennt, vergisst manchmal wichtige Infos.  Erstellen Sie einen Prototypen des Flyers und befragen Sie Ihre Mitmenschen, welche Wirkung der Flyer auf sie hat. Ist der Text verständlich und flüssig zu lesen? Fehlen nötige Informationen wie Zb die Anschrift oder der Preis? Machen die Fotos Lust auf das Angebot oder wirken sie eher wie 08/15 Stockfotos? Wirkt der Flyer stimmig im Gesamteindruck?
Je mehr Menschen Sie befragen können, desto besser!

Sich möchten sicher gehen, dass der Flyer behalten wird? Wie wäre es beispielsweise mit 10% Rabatt bei Vorlage des Flyers? Vergessen Sie aber nicht, den Aktionszeitraum anzugeben!

Wir hoffen, Ihnen das Erstellen eines Flyers ein wenig näher gebracht haben zu können!


Tipps zur richtigen Sponsorensuche

Notiz Zettel mit der Aufschrift "Sponsor?!"

Der Druck von Abizeitung, Vereinsheft oder einem Theaterprogramm ist meist keine günstige Angelegenheit. Um die Kosten im Rahmen des Möglichen zu halten, werden in der Regel Sponsoren gesucht. Diese beteiligen sich an der Finanzierung des Projektes und erhalten im Gegenzug eine freie Fläche für werbliche Anzeigen.

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Tutorial: Plakat Streetlife DIN A2

Herzlichen willkommen zu einem neuen Tutorial zu Adobe InDesign. Heute widmen wir uns dem Aufbau und der Ausgestaltung eines wunderbaren Plakats im DIN-A2-Format. Da Einfachheit auf dem Vormarsch ist, bedienen wir uns auch in diesem Projekt einer Formsprache, die übersichtlich aufgeräumt und doch kontrastreich daherkommt.

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Tutorial: Briefpapier nach DIN-Normierung erstellen und designen

Gewiss hat die Bedeutung von klassisch gedrucktem Briefpapier in den letzten Jahren durch die digitale Revolution ein wenig gelitten und Informationen werden primär per E-Mail versendet, aber dennoch bleibt die berechtigte Frage: Worauf soll die nächste Rechnung oder Mahnung gedruckt werden? Oder die Einladung zum Tag der offenen Tür? Das nächste Arbeitszeugnis für den Mitarbeiter oder die nächste Produktankündigung?

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Quicktipp: Workflowbeschleuniger Objektformate

Bei umfangreichen Dokumenten arbeitet man häufig mit wiederkehrenden Elementen. Dies erleichtert die Übersicht und gibt dem Betrachter Gelegenheit, sich im Layout dadurch zurechtzufinden, dass er weiß, dass Infoboxen zum Beispiel immer die Farbe Gelb haben oder Autorenboxen immer grün sind. Doch was tun, wenn man einmal etwas anpassen muss, nachdem die ganze Broschüre bereits gesetzt wurde? Hier bietet es sich an, mit entsprechenden Absatz-, Zeichen- und Objektformaten zu arbeiten. Gerade auf die Objektformate wollen wir im Detail einmal eingehen, um deren faszinierendes Potenzial näher zu beleuchten. Los geht’s!

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Quicktipp: Fünf No-Gos in InDesign

InDesign ist ein mächtiges Werkzeug! Das professionelle Satz- und Layoutprogramm aus dem Hause Adobe bietet eine wahre Spielwiese für Typografieliebhaber, Gestalter und Anwender, die im Desktop-Publishing ihr Zuhause gefunden haben. Und obwohl InDesign eine unglaubliche Akrobatik beherrscht und sehr viele Einstellungsmöglichkeiten hat, bedeutet das nicht, dass alles auch sinnvoll ist. Vor allem im Bereich der Schriften, denn gute Typografie braucht gute Regeln! Und damit das Schriftbild sauber und ordentlich auftritt, folgen hier fünf No-Gos, die im Umgang mit Schriften vermieden werden sollten.
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Gestaltung einer Postkarte mit InDesign

Postkarten können nicht nur als Grußkarten gestaltet werden, sondern auch als Einladung zu einer Veranstaltung oder als Werbemittel. Während die Themen und die Einsatzmöglichkeiten vielfältig sind, ist es die Vorgehensweise beim Gestalten in InDesign nicht. In wenigen Schritten können Sie eine Postkarte gestalten und druckfertig machen.
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Werbeflyer – ein häufig unterschätztes Werbemittel

Feierabend – Sie haben es eilig nach Hause zu kommen. Doch auf Ihrem Heimweg streift Ihr Blick ein kleines, etwa DIN A5 großes Zettelchen, befestigt an einem Schaufenster und fesselt Ihre Aufmerksamkeit. Innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde macht sich ihr Gehirn einen ersten Eindruck über das Erblickte. Wenig später entscheiden Sie sich, Ihren Partner mit der darin angebotenen Theaterkarte zu überraschen.

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